Babyglück, Shooting-Guide
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3 Tipps für ein gelungendes Fotoshooting – Meine Basics!

Manchmal denkt man, man müsse weiß Gott was alles machen um ein bisschen Harmonie in sein Leben zu bringen. In meinem Fall in die Fotos. Dabei reichen oft kleine Dinge aus und schon strahlt die Welt wieder.

Ich schreib Euch einfach mal ein paar Beispiele auf, dann wisst Ihr was ich meine.

ICH HAB HUNGER!

Was passiert mit der Laune, wenn man hungrig wird? Mal ehrlich, macht hungrig eigentlich noch irgendwas so richtig Spaß? Hungrig kann man einfach nichts wirklich mehr so richtig genießen und auch für andere wird man irgendwann ein wenig zu miesepetrisch. Das hat jeder schon mal erlebt.

Und so ist das auch bei einem Shooting. Hungrig und Shooting, kann ganz schön schwierig werden. Dabei muss es gar nicht viel sein, zum Beispiel reichen ein belegtes Brot und eine Banane aus und schon knurrt der Magen nicht mehr ganz so laut. Die Laune verbessert sich und weiter kann´s gehen.

ICH BIN GAR NICHT MÜDE!

Wer kennt das nicht? Die Kinder wachen plötzlich nicht erst um 7 sondern schon um 5 Uhr auf. Man hat viel zu tun und kann nicht so richtig einschlafen, liegt wach und dann klingelt schon wieder der Wecker und irgendwann ist man dann aber sowas von müde, aber man hat einfach noch viel zu viel zu tun um sich aufs Ohr zu hauen. Das kann ganz schön an der Laune knabbern. Auch hier reicht eine halbe Stunde manchmal aus. Wenn man es sich einrichten kann, die Tür hinter sich abschließen kann und sich für eine halbe Stunde hinlegt, dann fühlt man sich danach gleich viel besser. Die Konzentration ist wieder da und das Leben wirkt plötzlich freundlicher, angenehmer und viel lockerer.

CHAOS IM RAUM = CHAOS IM KOPF!

So, nun ist man satt und hat genug geschlafen und dennoch fühlt man, dass die Harmonie noch nicht ganz im grünen Bereich ist, was tun? Nicht jeder ist der Typ für Yoga. Oder hat den Nerv zu meditieren.

Da könnte vielleicht ein bisschen aufräumen helfen. Ich zum Beispiel schau mich dann um und versuche alles was mich stört auf oder einfach weg zu räumen. Oder was ich nicht mehr brauche verkaufe, verschenke ich und wenn es gar nicht mehr geht, weg damit. So, dass ich am Schluss einen Raum um mich herum habe, der mir angenehm genug erschient und schon entspanne ich mich. Dieses Gefühl kennt ihr bestimmt, wenn die Wohnung frisch aufgeräumt ist. Ab und an hab ich dafür auch schon mal eine Schublade ausgemistet, ich kann Euch sagen, man glaubt es nicht, was dabei alles zum Vorschein kommt.

Bei meinem Fotoshootings möchte ich diese Aufgeräumtheit und Harmonie in meine Bilder hineinfließen lassen. Also wirre Papierstapel oder lose Kabel ab in die Kiste. Dinge die euch selbst auffallen und Unruhe verursachen.

Das sind die drei Grundlagen, die auch für ein Fotoshooting super funktionieren. Genügend Schlaf, Essen und Ordnung. Und das Fotoshooting mit der Familie wird einfach schön.

Liebe Grüße

Jannette

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