Babyglück
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Warum eine Festbrennweite so viel besser ist!

Wenn es umso innige Fotos geht wie ich sie bei dieser Familie gemacht habe, die ihren Kleinen Neuankömmling mit einer unfassbaren Hingabe lieben, dann muss das mit einer Festbrennweite festgehalten werden.

Warum verwende ich gerne Festbrennweiten?

Zum einen weil eine hochwertige Vergütung des Glases eine hohe Lichtempfindlichkeit zulässt und dadurch das Licht auf dem Bild seine Natürlichkeit behält und so die harmonische Stimmung unterstreicht. Zum anderen wird das Motiv weniger verzerrt, als bei einem Zoom-Objektiv. In einem Zoom-Objektiv sind deutlich mehr Einzellinsen verbaut, als in einem Objektiv mit nur einer Brennweite. Denn hier muss sich das Licht durch wesentlich weniger Linsen durchkämpfen. Der Lichtverlust ist so viel geringer bei meinen Aufnahmen. Das ist gerade in Erdgeschosswohnungen wichtig.

Eine Festbrennweite zwingt mich dazu die Perspektive selbst einzunehmen und immer wieder zu verändern. Scheu vor Nähe wäre hier unangebracht, denn heranzoomen kann ich nicht. Ich muss (und will) in Bewegung bleiben. Was vorteilhaft ist, denn so lässt sich die intime Stimmung innerhalb der Familie viel geschickter einfangen.

Und vertraut ist mir die Festbrennweite, weil es einfach das erste Objektiv ist mit dem ich angefangen habe zu fotografieren. Es war das die 50er Brennweite – auch 50mm genannt. Und dieses Objektiv ist immer noch mein liebstes Objektiv. Und daher arbeite ich – insbesondere wenn es umso emotionale Momente im Leben wie der Geburt eines Kindes geht – so gern mit einem Festbrennweiten-Objektiv.

        

 

Liebe Grüße

Jannette

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