Babyshooting, Vor- und nach dem Shooting
Schreibe einen Kommentar

Was passiert bei einem Babyshooting bei euch zu Hause!

Die erste Zeit mit einem neuen Erdenbewohner ist so schön und intensiv wie kaum eine andere im Leben. Allerdings vergeht sie auch fast wie im Fluge. Von Woche zu Woche verändert sich Dein Baby sichtlich. Es entwickelt neue Fähigkeiten und erkundet nach und nach seine Umwelt. Mit Bildern, die die Besonderheit des jeweiligen Entwicklungsschritts einfangen, kannst Du diese Veränderungen festhalten und wunderbare Erinnerungen schaffen.

Kuscheln

Neugeborene sind nicht nur besonders zart und schutzbedürftig, sondern schlafen auch sehr viel. Beides kommt hervorragend zur Geltung, wenn euer Baby in der für Neugeborene typischen Haltung auf eine weiche Kuscheldecke oder ein Schaffell gelegt wird. Solche kannst du zum Beispiel wunderbar bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben. Falls es die Temperaturen im Zimmer erlauben, kann das Kind dabei auch wenig oder unbekleidet sein.

Raus in die Natur

Wenn es das Wetter erlaubt, liefert die Natur wunderschöne Hintergründe für Babyfotos und Familienfotos. Kleinere Babys können in Mamas kuscheligem Arm liegen, was zusätzlich aufzeigt, wie zart und niedlich sie sind. Etwas ältere Kinder, die schon krabbeln können, haben Spaß daran, über eine Wiese zu krabbeln und zeigen diese Lebensfreude auch auf den Bildern. Auf diesen Bildern hier ist der kleine Mann einfach genüsslich bei Mama eingeschlafen. und sein Cousin der schon 3 Monate älter ist, war Putzmunter.

Hübsche Accessoires auswählen

Wenige Wochen alte Babys wirken auch mit lustigen Mützen und Stramplern sehr niedlich. Dabei kann der gesamte Hintergrund thematisch auf die Kleidung abgestimmt werden (muss man aber nicht). Wenn das Baby beispielsweise ein süßes maritimes Outfit trägt, kann es auf eine schöne Decke mit dazu passenden Motiven gelegt werden. Mit Buchstabenwürfeln oder Papptafeln kann der Name des Kindes danebengelegt werden. Diese Bilder eignen sich für Geburtsanzeigen und Postkarten an die Verwandtschaft.

Familie miteinbeziehen

Dass das Baby ein neuer und wichtiger Teil der Familie ist, wird sichtbar, wenn es mit den Eltern und Geschwistern zusammen abgebildet wird. Wunderschön wirkt es zum Beispiel, wenn ein Elternteil das Baby so hält, dass es sich in der Mitte des Bildes befindet und sich alle Gesichter dem Kind zuwenden. Ganz ohne Accessoires kann dieses Motiv vor einem hellen Hintergrund wirken.  

Größenverhältnisse aufzeigen

Um die Familie miteinzubringen, müssen die Beteiligten nicht ganz abgebildet werden. Auch hier können Detailaufnahmen sehr interessant sein, die zudem zeigen, wie klein das Baby noch ist. Eine einfache, aber effektvolle Weise, dies deutlich zu machen, ist die Abbildung von übereinander gelegten Händen. Die unterste, größte Hand ist dabei die des Vaters, es folgt die der Mutter, und auch die Hand eines größeren Geschwisterchens findet dabei einen Platz. Den Abschluss bildet natürlich das Händchen des Babys. Ganz wunderbar einfach ist auch das kleine Köpfchen in Papas großen Händen.

Den Alltag einfließen lassen

Allzu leicht geraten im Laufe der Zeit die alltäglichen Momente in Vergessenheit, die den Alltag mit einem Baby ausmachen. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur „arrangierte“ Bilder von Deinem Kind zu machen, sondern auch den Alltag zuzulassen. Sehr ansprechend wirken beispielsweise Bilder, auf denen das Baby mit einem Elternteil kuschelt oder an der Brust liegt.

Auch die ersten eigenständigen Essversuche mit dem Löffel, die unweigerlich bunte Essenskleckse auf dem Lätzchen und dem Hochstuhl zur Folge haben, zaubern noch Jahre später ein Lächeln auf die Lippen der Eltern. Falls zur Familie ein Haustier zählt, darf dieses natürlich ebenfalls nicht fehlen, zumal manch ein kleiner Hund in der Anfangszeit noch größer als das Baby ist.  

Veränderungen festhalten

Viele Babys bekommen zur Geburt ein Kuscheltier, das sie durch ihre ganze Kindheit begleitet. Insbesondere dann, wenn dieses Plüschtier vergleichsweise groß ist, lässt es sich wunderbar dafür nutzen, eine Bilderserie zu erstellen. Wenn das Baby einmal im Monat mit diesem Spielzeug fotografiert wird, kannst Du später leicht nachverfolgen, wie schnell es in dieser Zeit gewachsen ist. Auch Großeltern freuen sich bestimmt über regelmäßige Post mit den neuesten Bildern ihres Enkelkinds.

Krabbelnd die Welt erkunden

Sobald ein Baby sich selbständig auf allen Vieren fortbewegen kann, gibt es für seinen Entdeckerdrang kaum noch Grenzen. Ihm nun die ganze Welt offensteht. Auch die ersten Spielzeugeisenbahnen und Schiffe sind oft zu solchen Motiven zu sehen.

Papas starker Arm

Viele Babyfotos konzentrieren sich auf die Beziehung zwischen Mutter und Baby. Weil Mama auch sonst nicht auf vielen Bildern zu sehen ist. Doch auch der Vater spielt eine wichtige Rolle eines Kindes. Dies lässt sich bildlich zeigen, indem das Baby auf den Arm seines Papas gelegt wird, der das Kleine mühelos und sicher hält.

Konzentration auf Details

Es muss nicht immer das ganze Baby zu sehen sein, um deutlich zu machen, was diesen kleinen Menschen ausmacht. Mit Nahaufnahmen der kleinen Hände und Füße kombiniert mit Erwachsenen-Händen oder -Füßen kannst Du zeigen, wie klein Dein Kind noch ist. Sehr liebevoll wirkt beispielsweise ein Bild der kleinen Babyfaust, die einen Finger der elterlichen Hand umschließt. Und die süßen Babyfüße dürfen  natürlich nicht fehlen.

Viele hier erwähnte Tipps und Details für Babyfotos kannst du bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben und lange Freude daran haben.

Liebe Grüße

Jannette

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*