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Auch ein paar Geschichten m├╝ssen sein. Ich mag es zu schreiben, also warum nicht mal ├╝ber mich? Wie ich angefangen habe, oder wo ich gerne hingehe. Was ich gerne fotografiere und vieles mehr.

Was ist dein gr├Â├čter Traum?

Ich wurde neulich von Beatrix von der Berliner Morgenpost gefragt: “Was ist eigentlich dein gr├Â├čter Wunsch?” Leute die mich kennen, w├╝rden jetzt vielleicht denken, es hat mit meinem Herzblut der Fotografie zu tun. Denn nichts kann mich zu Weihnachten gl├╝cklicher machen, als ein Grafiktablett oder ein Objektiv oder sonst irgend etwas, das mit Fotografie zu tun hat. Aber wenn mich jemand nach meinen gr├Â├čten Tr├Ąumen und W├╝nschen fragt, dann w├╝rden meine engsten Freunde sagen: ” Ja, genau das ist Jannette!” Wer mehr wissen will, kann sich am Wochenende (15.09.2018) die Berliner Morgenpost kaufen. Da steht alles drin. Ich wei├č das ist unfair. Aber wo wir schon dabei sind! Was ist dein gr├Â├čter Traum, dein gr├Â├čter Wunsch? Ist es das ganz Gro├če Ding, was die Welt ver├Ąndern wird? Oder das neue Spielzeug f├╝r Kinder oder Papa? Ist es die eine freie Stunde in der Woche ganz f├╝r dich? Es interessiert mich wirklich. Schreibt eure W├╝nsche hier drunter. Ich freu mich sehr sie zu lesen. Liebe Gr├╝├če Jannette   Update 15.9.18: Der Beitrag in der Berliner Morgenpost:

Von Anfang an nur Fotos im Kopf! – Wie war das eigentlich bei mir!

Auf meiner Website gibt es schon einen kleinen Einblick darin, wie ich Kinder- und Familienfotografin wurde, aber so richtig von Anfang an und mit allen Facetten habe ich das nie erz├Ąhlt. Es wird also Zeit. Denn immer wieder kommen Fragen. Das erste Mal als ich eine Spiegelreflexkamera┬ásah, war ich 5 Jahre alt. Das war 1986. Ich stand im Wohnzimmer und meine Mutter kam mit dieser Kamera gerade nach Hause. Brandneu, eine EXA 1b mit einem 50mm Objektiv. Ich wollte sie sofort haben und Bilder damit machen. Ich war Feuer und Flamme und es war um mich geschehen. Sie sagte aber: “Nein! Du l├Ąsst sie nur fallen!” Wochenlang musste ich diesen Satz h├Âren. Meine Mutter musste letzlich einsehen, dass ich nicht aufgeben w├╝rde und sie gab mir die Kamera in die Hand. Diesen Moment werde ich nie vergessen. Was f├╝r ein schweres Teil und dieser┬ástarre Blitz den sie dann auch noch anbaute und mir erkl├Ąre was der macht. Die Sonne schien mir auf den R├╝cken durch das Fenster und in der K├╝che brutzelte mein Vater das …