Neueste Artikel

Wie ich eure Kinder bei meinen Familienshootings zum Lachen bringe

Ein Kinderlachen ist das Größte, ganz besonders auf Fotos. Aber auf Anhieb lachen Kinder normalerweise nicht. Schon gar nicht wenn ich mit meiner Kamera vor ihnen stehe und eine völlig neue Person bin.

Aber wie bekomme ich dann meine herrlichen natürlichen lachenden Kinder vor der Kamera?

Da habe ich in den letzten 10 Jahren so einiges zusammengetragen.

 

EINS

Was für mich ist ganz wichtig kein starres in die Kamera schauen zu erhalten. Also sind eine meiner ersten Worte sehr oft:

Ihr könnt alles machen, nur NICHT in die Kamera schauen!

Eltern mit einzubeziehen ist immer höchste Priorität. Das ist ideal, wenn sich die Eltern mit ihren Kindern beschäftigen und so die Kamera und die damit verbundene Scheu völlig vergessen. So entstehen ganz spannende Situationen und ergeben natürliche Familienfotos.

Aber dennoch habe ich noch ein paar weitere Dinge, wie ich eure Kinder zum Lachen bringe. Auch schon, um die Eltern bei einem Familienshooting von sich und der Situation, fotografiert zu werden, abzulenken. 

Welche Aktion sich bei welchem Kind am besten anwenden lässt, hängt etwas vom Alter und vom Kind selbst ab. Einfach ein wenig Fingerspitzengefühl verwenden, die Familie beobachten und schon klappt´s.

ZWEI

Was immer gut funktioniert und was jeder kennt, ist abkitzeln. Für einige Fotomotive mache ich das gern auch mal selbst. Aber besser ist es, wenn die Eltern ihre Kleinen selber durchkitzeln. So habe ich lachende Kinder und spannende Einstellungen mit ihren Eltern zusammen auf einem Bild. 

Da muss ich schon mal aufpassen, dass ich auf den Auslöser drücke und nicht die vielen schönen Momente verpasse, weil es so schön anzusehen ist. Aber nicht jedes Kind mag ab gekitzelt werden, was dann?

 

DREI

Wo sind gerade kleinere Kinder am liebsten? Auf eurem Arm, genau! Und gerade zu Anfang unseres Familienshootings möchten sie von dort vielleicht nicht weg. Aber ich möchte keine Fotos mit schüchternen Blicken versteckt hinter Mama, sondern Fotos mit einem herzlichen Kinderlachen.

Also lasse ich sie genau dort wo sie schon sind – auf eurem Arm. Wir stellen uns da hin wo es schön ist und auf mein Kommando tut ihr so als wenn ihr euer Kind nach unten fallen lasst. Dabei müssen alle Kinder lachen und haben viel Spaß. Denn das erzeugt ein kribbeliges Bauchgefühl wo alle Kinder lachen müssen. 

Eure Kinder werden das lieben. Keine Sorge ich erkläre euch genau, wie wir das machen werden, um schöne Bilder zu bekommen.

 

VIER

Genau das Gegenteil ist hochwerfen, denn auch hier gibt es wieder Unterschiede. Das eine Kind mag hochwerfen, das andere fallen lassen. Das kennt jeder und hat genau den Effekt, wie wenn wir so tun, als ließen wir die Kinder fallen.

 

FÜNF

Was ich bei Familien gerne mache, ist sie auf einander zu hüpfen zu lassen. Ihr habt jeweils ein Kind auf dem Arm und werdet seitlich stehend aufeinander zu hüpfen. Wie man auf dem Foto gut sehen kann, müssen dabei einfach alle lachen.

 

SECHS

Oft mache ich auch einfach ganz unerwartet und vor allem mit einem stock-ernstem Gesicht Pupsgeräusche. Das finden Kinder meistens urkomisch und müssen einfach loslachen. Dann drücke ich ab. Dazu muss man natürlich kurz hinter der Kamera hervorkommen, damit jeder meine Grimassen sieht, denn durch den schwarzen Kasten kann leider keiner schauen.

 

SIEBEN

Was noch viel besser ist, ist prusten! Eure Kinder lieben das. Bei deinem Kind einfach in den Hals prusten oder auch auf den Bauch und schon können sie sich nicht halten. Das kitzelt richtig Doll und nach einem Pups klingt es auch. Geschwisterkinder können das auch gegenseitig machen. Und oft reicht schon das Geräusch nach machen aus und die Kinder schmeißen sich weg vor Lachen. 

 

ACHT

Kennt ihr noch die Witze aus eurer Kindheit? Fritzchen & Co.  Das funktioniert super bei größeren Kindern, besonders diese albernen Kinderwitze.

Wie zum Beispiel dieser: Was essen Autos am liebsten? Parkplätzchen! Hihihi.

 

NEUN

Und was wirklich niemals fehlen darf, sind neben meinen Blödeleien hinter der Kamera, mein kleines Monster und meine Pink-Farbenden Puschel. Das gehört dazu. Wer mich kennt, weiß Pink und Rosa gibt es bei mir nicht. Aber dieser Haarreifen hat es mir angetan.

Ich sag immer, seit ich eigene Kinder habe, kann ich auf der Straße wieder ungeniert faxen machen. Ohne Kinder wird man einfach komisch angeschaut. Das ist das schönste am Kinder haben.

Das war ein Einblick in meine Art wie ich meine Familienshootings mache.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer weiß, was alles noch dazu kommt. Jede Menge Spaß wird sich dabei jedenfalls nicht vermeiden lassen.

Liebe Grüße

Jannette

Familienfoto-Homestory zu Fünft mit Familienfilm

Endlich habe ich mich heran gewagt, an die bewegten Bilder. Schon vor 24 Jahren kam ich mit meinen Fotoideen an die Grenzen der fotografischen Möglichkeiten und dachte mir: „Es müsste doch etwas zwischen Fotos und Film geben!“ Aber warum dazwischen wenn Filme so schön sein können?

Was kann es schöneres geben, als nochmal zu sehen, wie sich dein Baby gestreckt hat, wie sie gegähnt haben. Oder wie dein Kinder auf dem Sofa hüpfen, durch die Wohnung flitzen oder einfach nur das neue Geschwisterchen lieb haben. Vieles vergisst man doch so schnell. Ich weiß es, mein großer Sohn ist 10 Jahre alt und vieles ist schon so lange her.

Nichts kann dies besser festhalten als ein professioneller Film, den du dir immer wieder anschauen kannst.

Und so kam es zu meinen Familienfilmen. Ich hatte den Wunsch mehr künstlerisch umzusetzen, als ich mit Bildern erzählen kann.

Tadaaa – mein erste Familien-Homestory mit einem Familien-Kurzfilm.

              

Du möchtest einen Familienfilm buchen, gerne. Schreib mir oder ruf mich direkt an.

Liebe Grüße

Jannette

Generationenshooting im Botanischen Garten Potsdam

Wenn ich ein Fotoshooting mit einer Familie habe und wir uns an der Lokation zusammengefunden haben, mache ich meistens als erstes das Familienfoto. Also gleich zu Beginn alle erstmal zusammenstellen und aufs Bild. Dann habe ich das schon mal im Kasten. Als nächstes lasse ich die Kinder herumspringen und bespreche kurz mit den Eltern, was sie sich wünschen.

Wenn ich mit Kindern arbeite und mich bei ihnen vorstelle, dann setze ich mich hin und begegne ihnen so immer auf Augenhöhe, das schafft Vertrauen und macht die Arbeit mit Ihnen easy. Sie mögen es, wenn man so mit ihnen spricht.

Nach dem Familienfoto ist Bewegung angesagt. Wir lassen uns treiben und ich beobachte und spiele mit allem, was sich als etwas Aufregendes entwickelt und wenn ich ein Hingucker vor der Linse habe, na dann drücke ich nur noch ab und schon habe ich das Foto im Kasten. Und ich kann es nicht oft genug sagen – Mut zum Bildausschnitt! Dazu tauche ich gerne vom Großen und Ganzen ins Detail und wieder zurück. Da ist die Kindernase, die vorsichtig an einer Blume schnuppert. Da ist das Lächeln des Papas, der seiner Frau verliebt in die Augen blickt. Die Freuden des Momentes sind Zahlreich, wenn man sie zulässt und entdeckt.

Natürlich muss ich auch mit Anweisungen arbeiten. Ich sage dann sowas wie: „Wie Dolle hast du Mama eigentlich lieb? Zeig mal!“, und solche Sachen. Mehr dazu kannst du in einem meiner nächsten Beiträge lesen. Dann lasse ich sie wieder herumrennen. Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass sie ihren Freiraum bekommen.

Bei mehreren Kindern fotografiere ich mal mit den einem, dann wieder mit den Anderen. So verteilt sich die Aufmerksamkeit besser. Und in den zwei Stunden eines Shootings gehe ich natürlich auch immer wieder auf die Wünsche der Eltern ein. Aber wichtig ist, dass die Kinder dabei den Spaß behalten und dass sich nichts verkrampft. Was bei einem Familienshooting im Freien sehr gut geht.

Das ist im Grunde der Ablauf meiner Familienshootings. Wichtig ist mir, dass am Ende eines Shootings jeder ein gutes Gefühl mit nach Hause nimmt. Und man eine schöne Zeit miteinander verbracht hat. Vertrauen ist wie bei allem das A und O.             

Liebe Grüße

Jannette

Ein Tag am Meer und wie ich mich selbst aufs Familienfoto zaubere!

Was wir wollen ist unsere Familienerlebnisse und das Wachstum der Familie fotografisch festhalten. Das ist klar. Aber wie mache ich das eigentlich, wenn ich doch selbst die Fotografin bin?

Und das geht ja nicht nur mir so. Vielleicht bist du auch die Person in der Familie, die immer die Familienfotos auf Ausflügen und in Urlauben oder einfach nur im Alltag schießt.

Aber wie kommst du nun mit aufs Foto? Nun, hier bekommst du meine praktischen Tipps und Tricks aus 11 Jahren Familienfotoleben, um mich als Fotografin der Familie mit aufs Bild zu zaubern:

Ein Ausflug am Meer. Ich liebe das Meer, ich habe dort vor 10 Jahren geheiratet, somit Perfekt für schöne Familienfotos.

Der Selfie-Stick

Nimm den Selfie Stick für dein Handy. Mittlerweile sehe ich die begeisterten Touristen immer häufiger mit ihrem einfallsreichen Instrument durch die Gegend pilgern. Selbst bei dm [unbezahlte Werbung] gibt es diesen Teleskoparm für Smartphones für ein paar Euros zu kaufen. Er ist einfach zu handhaben und mit ihm lassen wir Mamas uns spielend leicht mit unseren Lieben zusammen auf einem Foto ablichten und verewigen. Die Kinder haben einen riesen Spaß dabei. Also ruhig auch mal den Stick an deine Kinder abgeben. Löschen kannst du die Bilder immer noch. Wir haben da schon mega-lustige und chaotische Familienbilder zu viert im Bett gemacht – einfach herrlich.

Spiegel

Ein bisschen schwieriger wird es mit Spiegeln. Aber nicht weniger praktisch, außerdem ist das total lustig. Dabei muss man berücksichtigen, dass die eigene Perspektive nicht dieselbe ist, wie die der Kamera. Aber mit ein bisschen Übung und Ausprobieren lassen sich mit Wandspiegeln spitzenmäßige Familien-Selfies schießen. Einfach mal machen. Es bereitet jede Menge Spaß und kosten tut es auch nichts. Am besten ihr stellt euch etwas schräg zum Spiegel und haltet die Kamera etwas von euch weg. So ist sie nicht mitten im Bild, was aber auch schön sein kann. Und nicht gleich aufgeben, das kann urkomisch werden.

Der Selbstauslöser

Eine weitere Möglichkeit, die die meisten Smartphones und Kameras anzubieten haben ist der Selbstauslöser. Zu jeder professionellen Kamera gibt es meist auch eine Fernbedienung zu kaufen.

Meine Fernbedienung – die Canon CR-1 – habe ich schon bestimmt 20 Jahre. Mittlerweile gibt es das Modell Canon CR-6 [bezahlte Werbung]. Ich selbst habe noch die CR-1, Canon baut hier also ein langlebiges Produkt welches bei jeder Canon Kamera funktioniert hat, die ich probiert habe. Selbst auf meiner Canon 5D Mark IV [bezahlte Werbung] funktioniert sie einwandfrei. Einfach super.

Es gibt aber mittlerweile viele Kameras mit Bluetooth-Kopplung über dein Handy. So kannst du via Kamera-App eure Fotos auslösen und vor allem den Bildausschnitt live sehen.

Für dein Familien-Selbstportrait muss du dein Smartphone oder die Kamera entsprechend positionieren. Oft hat bei mir ein Baumstamm oder eine Mauer als Stativ hergehalten, meistens musste ich nur was unter das Objektiv legen damit es nicht nach vorn kippt und los geht´s. Aber ich muss gestehen, ich habe immer mein Stativ im Auto liegen 😉

Dazu stellt man seine Lieben dahin wo man sie haben möchte und denkt sich selbst daneben. Stellt den Selbstauslöser auf, sagen wir mal 10 Sekunden, und hüpft anschließend so schnell wie möglich an die Stelle wo man sich hingedacht hat und fertig ist das Familienfoto. Dieses Mal mit Mama drauf. Oder eben mit Fernbedienung in der Hand, das hat den Vorteil dass man nicht ständig hin und her rennen muss.

Serienbildfunktion im Selbstauslöser-Modus

Was wenn du keine Fernbedienung hat oder kaufen willst. Dann haben die meisten Kameras in ihren Einstellungen, die Funktion, dass mehrere Fotos hintereinander gemacht werden, wenn du nach 2 oder 10 Sekunden mit aufs Familienfoto gehuscht bist. Meistens so 9 Fotos. Da sollte auch erstmal ausreichen. Und du musst nicht ständig hin und her laufen.

Einfach aus der Hand

Die Kamera einfach mal umdrehen, mit einem guten Weitwinkel (alles ab 35mm und drunter) kein Problem. Nur einen starken oder geübten Arm braucht es und schon ist das Bild im Kasten.

Papa die Kamera in die Hand drücken

Einfach mal den Papa machen lassen. Auch wenn er ein wenig knurrt oder gelangweilt tut. Er wird sich freuen zur Abwechslung auch mal seine Frau auf einem Foto entdecken zu können. Er wird sich zu Beginn vielleicht etwas anstellen (wirklich ohne Witz), aber mit der Zeit wird er vielleicht auch gefallen am Fotografieren finden, insbesondere wenn er dabei seine Frau samt Kindern dabei herum scheuchen kann.

Die Perspektive deiner Kinder

Kinder haben ihre eigene Perspektive und dadurch lohnt es sich immer, auch mal ihnen die Rolle des Familienfotografen zu übergeben. Ich mach das ganz gern mit meinen Kindern. Mein Kleiner hier oben liebt es auch sehr und hat wirklich schon einen sehr schönen und sehr lustigen Blick für die Dinge.

Natürlich fehlen dann hin und wieder die Köpfe oder andere Gliedmaßen. Aber auch diese Bilder bereichern die Familienchronik und dürfen im Grunde dort auch nicht fehlen.    

Viel Spaß beim aus probieren. Ich würde mich über euer Feedback freuen. Und vielleicht postest du deine Familienfotos auf Instagram unter dem Hashtag #Familienselbstportrait

Liebe Grüße

Jannette

Süße Babyfoto Homestory in Berlin

Die erste Zeit mit einem neuen Erdenbewohner ist so schön und intensiv wie kaum eine andere im Leben. Allerdings vergeht sie auch fast wie im Fluge. Von Woche zu Woche verändert sich Dein Baby sichtlich. Es entwickelt neue Fähigkeiten und erkundet nach und nach seine Umwelt. Mit Bildern, die die Besonderheit des jeweiligen Entwicklungsschritts einfangen, kannst Du diese Veränderungen festhalten und wunderbare Erinnerungen schaffen.

Kuscheln

Neugeborene sind nicht nur besonders zart und schutzbedürftig, sondern schlafen auch sehr viel. Beides kommt hervorragend zur Geltung, wenn euer Baby in der für Neugeborene typischen Haltung auf eine weiche Kuscheldecke oder ein Schaffell gelegt wird. Solche kannst du zum Beispiel wunderbar bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben. Falls es die Temperaturen im Zimmer erlauben, kann das Kind dabei auch wenig oder unbekleidet sein.

Raus in die Natur

Wenn es das Wetter erlaubt, liefert die Natur wunderschöne Hintergründe für Babyfotos und Familienfotos. Kleinere Babys können in Mamas kuscheligem Arm liegen, was zusätzlich aufzeigt, wie zart und niedlich sie sind. Etwas ältere Kinder, die schon krabbeln können, haben Spaß daran, über eine Wiese zu krabbeln und zeigen diese Lebensfreude auch auf den Bildern. Auf diesen Bildern hier ist der kleine Mann einfach genüsslich bei Mama eingeschlafen. und sein Cousin der schon 3 Monate älter ist, war Putzmunter.

Hübsche Accessoires auswählen

Wenige Wochen alte Babys wirken auch mit lustigen Mützen und Stramplern sehr niedlich. Dabei kann der gesamte Hintergrund thematisch auf die Kleidung abgestimmt werden (muss man aber nicht). Wenn das Baby beispielsweise ein süßes maritimes Outfit trägt, kann es auf eine schöne Decke mit dazu passenden Motiven gelegt werden. Mit Buchstabenwürfeln oder Papptafeln kann der Name des Kindes danebengelegt werden. Diese Bilder eignen sich für Geburtsanzeigen und Postkarten an die Verwandtschaft.

Familie miteinbeziehen

Dass das Baby ein neuer und wichtiger Teil der Familie ist, wird sichtbar, wenn es mit den Eltern und Geschwistern zusammen abgebildet wird. Wunderschön wirkt es zum Beispiel, wenn ein Elternteil das Baby so hält, dass es sich in der Mitte des Bildes befindet und sich alle Gesichter dem Kind zuwenden. Ganz ohne Accessoires kann dieses Motiv vor einem hellen Hintergrund wirken.  

Größenverhältnisse aufzeigen

Um die Familie miteinzubringen, müssen die Beteiligten nicht ganz abgebildet werden. Auch hier können Detailaufnahmen sehr interessant sein, die zudem zeigen, wie klein das Baby noch ist. Eine einfache, aber effektvolle Weise, dies deutlich zu machen, ist die Abbildung von übereinander gelegten Händen. Die unterste, größte Hand ist dabei die des Vaters, es folgt die der Mutter, und auch die Hand eines größeren Geschwisterchens findet dabei einen Platz. Den Abschluss bildet natürlich das Händchen des Babys. Ganz wunderbar einfach ist auch das kleine Köpfchen in Papas großen Händen.

Den Alltag einfließen lassen

Allzu leicht geraten im Laufe der Zeit die alltäglichen Momente in Vergessenheit, die den Alltag mit einem Baby ausmachen. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur „arrangierte“ Bilder von Deinem Kind zu machen, sondern auch den Alltag zuzulassen. Sehr ansprechend wirken beispielsweise Bilder, auf denen das Baby mit einem Elternteil kuschelt oder an der Brust liegt.

Auch die ersten eigenständigen Essversuche mit dem Löffel, die unweigerlich bunte Essenskleckse auf dem Lätzchen und dem Hochstuhl zur Folge haben, zaubern noch Jahre später ein Lächeln auf die Lippen der Eltern. Falls zur Familie ein Haustier zählt, darf dieses natürlich ebenfalls nicht fehlen, zumal manch ein kleiner Hund in der Anfangszeit noch größer als das Baby ist.  

Veränderungen festhalten

Viele Babys bekommen zur Geburt ein Kuscheltier, das sie durch ihre ganze Kindheit begleitet. Insbesondere dann, wenn dieses Plüschtier vergleichsweise groß ist, lässt es sich wunderbar dafür nutzen, eine Bilderserie zu erstellen. Wenn das Baby einmal im Monat mit diesem Spielzeug fotografiert wird, kannst Du später leicht nachverfolgen, wie schnell es in dieser Zeit gewachsen ist. Auch Großeltern freuen sich bestimmt über regelmäßige Post mit den neuesten Bildern ihres Enkelkinds.

Krabbelnd die Welt erkunden

Sobald ein Baby sich selbständig auf allen Vieren fortbewegen kann, gibt es für seinen Entdeckerdrang kaum noch Grenzen. Ihm nun die ganze Welt offensteht. Auch die ersten Spielzeugeisenbahnen und Schiffe sind oft zu solchen Motiven zu sehen.

Papas starker Arm

Viele Babyfotos konzentrieren sich auf die Beziehung zwischen Mutter und Baby. Weil Mama auch sonst nicht auf vielen Bildern zu sehen ist. Doch auch der Vater spielt eine wichtige Rolle eines Kindes. Dies lässt sich bildlich zeigen, indem das Baby auf den Arm seines Papas gelegt wird, der das Kleine mühelos und sicher hält.

 

Konzentration auf Details

Es muss nicht immer das ganze Baby zu sehen sein, um deutlich zu machen, was diesen kleinen Menschen ausmacht. Mit Nahaufnahmen der kleinen Hände und Füße kombiniert mit Erwachsenen-Händen oder -Füßen kannst Du zeigen, wie klein Dein Kind noch ist. Sehr liebevoll wirkt beispielsweise ein Bild der kleinen Babyfaust, die einen Finger der elterlichen Hand umschließt. Und die süßen Babyfüße dürfen  natürlich nicht fehlen.

 

Viele hier erwähnte Tipps und Details für Babyfotos kannst du bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben und lange Freude daran haben.

Liebe Grüße

Jannette

Sedcard-Fotos für Model und Schauspielerin Lara im Steinmetzhof

Wie für jede junge Schauspielerin und Model ist auch für Laura Stareczek eine professionelle Sedcard das A und O um sich in der ambitionierten Medien- und Filmwelt behaupten zu können. Der Markt ist zwar groß aber ebenso groß auch der Ansturm darauf. Der Konkurrenzkampf wird aller Wahrscheinlichkeit nach sehr hart ausgefochten werden. Und wer sich schon mal beworben hat, der weiß wie wichtig es ist, aller Härte zum Trotz, stets einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Worauf es bei den Fotos ankommt ist natürlich der Job des Fotografen. Sedcard Fotos sollten eine klare Sprache sprechen. Zudem gibt es ähnlich wie bei Passbildern präzise Vorgaben (die ich hier jetzt nicht zeige), die es gilt zu berücksichtigen.

Also wie und was genau auf einem Foto zu sehen sein muss und was man lieber weg lässt. Dabei habe ich im Hinterkopf, dass bei der Durchschau oft nur wenige Sekunden zählen. Da muss alles sitzen.

Von einem Foto wird verlangt, dass es in einem Augenblick alles sagt, was der potenzielle Interessent für sein Projekt sehen und wissen muss. „Zack peng krach!“, könnte die Devise der Film- und Medienwelt lauten.

Im Fall von Lara Stareczekt hat es funktioniert. Ihre Agentur konnte sie erfolgreich an RTL II vermitteln. Jetzt spielt sie Jennifer Thaler, in „Chartbreaker – Die Casting-Soap“. Dort soll sie dann mit 15 weiteren, hoffnungsvollen Talenten auf Gran Canaria um den großen Traum des angehenden Musikstars kämpfen.

Die Soap zeigt, wie unter einem Aufgebot aller nur denkbaren Schikanen am Ende die beste Sängerin bzw. der beste Sänger unter tausenden Bewerbern übrig bleibt. Um schließlich vor einer dreiköpfigen Jury bestehen zu können. Der Sieger wird von der fiktiven Produktionsfirma EL CARTEL MUSIC unter Vertrag genommen.      

Ich wünsche ihr den Erfolg den sie sich selbst wünscht.

Liebe Grüße

Jannette

Winter-Familienshooting mit Schneeballschlacht

Ich werde immer mal wieder gefragt, was eigentlich ist die beste Jahreszeit, was das ideale Wetter für ein Shooting ist. Natürlich denkt man vielleicht gleich an einen strahlend blauen Himmel und jede Menge warmen Sonnenschein.

Rein technisch gesehen ist viel Licht ideal, zumindest was die Kameraeinstellungen betrifft. Als Fotografin ist mein Hauptinstrument das Licht. Und umso mehr Licht, desto einfacher lassen sich scharfe Fotos einfangen. Aber scharf ist nicht alles, wenn es um Emotionen geht.

Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort Fotografie: mit Licht malen/schreiben. Ist das nicht schön? Mehr dazu in einem meiner nächsten Beiträge. Es ist kein Zufall, dass nebeliges Laternenlicht ein unheimliches Gefühl erzeugt. Es ist die Mischung aus Licht und Dunkelheit die für die entsprechende Stimmung sorgt.

Ok der Sommer war lang, sehr lang sogar und ich hab jede Menge toller Fotos in diesem Sommer schießen können. Aber auch das Herbstlicht mit all seinen Farben, ich liebe Herbstblätterbilder, bietet jede Menge Möglichkeiten für wunderschöne Motive.

Und erst recht der Winter. Der Winter lässt Menschen zusammenrücken. Es wird kuschelig. Und es ist die Zeit der Bommelmützen und der warmen Gewürze. Es ist die Zeit, wo man sein Zuhause wirklich zu schätzen weiß. Das gute Buch, den heißen Tee neben sich stehen hat. Man das Jahr Revue passieren lässt und Pläne für sich und seine Liebsten schmiedet.

Also, um nochmal auf meine ursprüngliche Frage zurück zu kommen. Welche Jahreszeit ist für ein Shooting, insbesondere ein Familienshooting ideal? Nun, wenn ich ehrlich bin, jede Jahreszeit! Denn nicht jeder ist der Sommertyp. Manch einer liebt der Herbst über alles. Andere können einfach nicht ohne Schnee sein.

Was gibt es schöneres, als herab segelnde Schneeflocken auf einem Foto mit im Schnee tobenden Kindern zu erwischen. Das Licht mag vielleicht nicht so strahlend wie im Sommer sein, aber das Kinderlächeln dabei umso mehr. Mein kleiner Sohn hat sich heute Morgen so riesig über den herabfallenden Schnee gefreut, dass ich nicht anders konnte, als mich mit ihm zu freuen. Es steckt einfach an. Ich liebe das.

Lassen wir uns fallen, in die Winterliche-Kindertraum-Zeit.

Bei dieser Familie war ich genau zur richtigen Zeit. Erst haben wir kuschelige Fotos im warmen und kuscheligen Wohnzimmer gemacht und plötzlich fing es draußen an zu schneien und da gab es kein Halten mehr. Wir mussten unbedingt raus und schon befand ich mich mitten in einer Schneeballschlacht.

Ein Wintershooting kannst du wunderbar kombinieren. Erst drinnen und dann raus in den Schnee. Alles ist machbar.

                   

Liebe Grüße

Jannette

Weihnachtliches Familienshooting für die Kartenmacherei

Eine gefühlte Ewigkeit ist dieses Shooting her. Schon Anfang Oktober haben diese tolle Familie und ich ein ganz bezauberndes Weihnachts-Shooting für die Kartenmacherei super entspannt über die Bühne gebracht.

Es beflügelt mich heute noch, wenn ich an diesen Samstag-Vormittag denke. 22 Grad warm und es war überhaupt nicht an Weihnachten zu denken. Aber wir haben die Tisch- und Wanddeko aufgebracht den Schwibbogen aufgestellt.

Es war eine völlig andere Welt. Dazu machte der Papa Weihnachtsmusik an und alle waren bei Tee und Keksen ganz selig. Dann fotografierte ich die Familie und die Kinder und nach und nach kamen immer mehr von den wunderschönen Karten und weihnachtlichen Druckartikel der Kartenmacherei ins Bild. Hier und da zogen sich die Kinder in ihre Zimmer zurück und wir machten Fotos nur mit den Eltern oder der Weihanchtskarten der Kartenmacherei. Dann packte eines der Kinder wieder die Neugierde und sie kamen wieder ans Set um weitere Aufnahmen mitzumachen. Es wurden Bilder angeschaut, Karten geschrieben und es wurde viel gelacht.

Alles fügte sich einfach und alle waren sehr gut drauf. Es war total entspannt und wir hatten wirklich großen Spaß bei den Fotoaufnahmen. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut manche Familien miteinander auskommen und wie liebevoll sie miteinander sind und man wirklich sehen kann wie sehr sie sich alle lieben.

Aber diese Familie ist eine Ausnahmeerscheinung. Ich begleite sie schon viele Jahre. Und jedes Mal wenn ich bei dieser Familie war, muss ich sagen, dass diese Liebe und das Verständnis füreinander grenzenlos zu sein scheint. In den vielen Stunden die ich da war, waren sie trotz unseres „Arbeitspensums“ gut drauf, kein Gemecker und Gemurre. Nur Sonnenschein und Liebe in ihren Gemütern. Ich habe ganz gespannt beobachtet wie diese vier das machen. Es ist einfach fantastisch.

Auch bei der Hochzeit war ich dabei. Und ich kann mich gut an den Moment erinnern, wie er unten an der Treppe stand und sich an seinen Zylinder klammerte und gebannt nach oben schaute, während seine Frau wunderschön und in weißem Hochzeitskleid, begleitet von ihrem Vater die Treppe herunter kam. Das war einfach magisch. Und eh man es sich´s versieht sind 2 Kinder da und man ist zu viert. Die Zeit vergeht, aber die beiden haben einfach immer noch denselben Spaß, Verständnis und Liebe. Einfach schön.     

Es sind einfach schöne und weihnachtliche Bilder bei diesem Shooting entstanden. Die schönen Weihnachtskarten, Fotoboxen, Kalender und Adress-Aufkleber, kannst du bei der Kartenmacherei bestellen.                    

Liebe Grüße

Jannette

 

Herbst-Winterliches Familienshooting im kuscheligen zu Hause

Umso ungemütlicher es draußen, vor dem Fenster wird, desto gemütlicher wird es Zuhause. Was gibt es schöneres, als nach einem ausgiebigen, Blätter-herum-wirbelnden-Herbstspaziergang, mit reichlich Nebel, Nass und Kastanien, Zuhause einen süßen, warmen Kakao mit Sahne zu trinken und dazu am Besten noch ein Stück Apfelstreuselkuchen mit Wahlnüssen mit der Familie zu essen. Es gibt wenig, was ich zu dieser Jahreszeit lieber mache. Außer vielleicht mit meinem Liebsten zu kuscheln.

Heute bleibe ich einfach mal Zuhause und lese endlich das Buch, das ich schon lange mal lesen wollte. Ich finde darauf kommt es an. Denn, was bringt einem alles Geld der Welt, wenn man sich so ein Tag nicht mehr leisten kann. Einfach zu sagen, sorry, aber heute setzte ich keinen Fuß vor die Tür, schalte mein Handy aus, ziehe den Stecker vom Computer und lese einfach den ganzen Tag bis es dunkel wird. Das ist meiner Meinung nach der einzig wahre Luxus. Ohne Krankenschein oder anderer fadenscheinger Rechtfertigungen. Lediglich eine kleine Entscheidung und es dann einfach zu tun. Allein der Gedanke bereitet mir schon jede Menge Spaß.    

Solange die Kinder noch ganz klein sind, spielt sich ein Großteil des Lebens Zuhause ab. Aber wenn dann die Schule oder die Kita beginnt, alles Mögliche ansteht, man wieder im Arbeitsalltag angekommen ist, findet sich die Familie für Gewöhnlich erst gegen Abend Zuhause ein. Umso mehr freut man sich dann mal, wenn sich eine Gelegenheit bietet, die Seele Zuhause ungestört baumeln lassen zu können.

Jedenfalls ist der Herbst und der Winter die iedeale Zeit um sich mal mit einer Tasse Tee ans Fenster zu setzen und seine Gedanken über die Dächer der Stadt umherschweifen zu lassen. Ich kam kürzlich mit einer netten jungen Frau ins Gespräch. Und wir waren uns beide einig, die Zeit, wenn die Blätter von den Bäumen fallen, es der richtige Moment, mal über ein paar Dinge ungestört nachzusinnen und dabei leckere Lebkuchenherzen zu verspeisen.

Somit die perfekten Voraussetzungen für ein tolles Familienshooting mit viel Spaß und Kuscheln im trauten Heim.           

Liebe Grüße

Jannette