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Familienshooting im Frühling am Weißensee

Wenn du einen Lieblingsort hast und ihn auf einmal nicht mehr nutzen kannst, dann stehst du vor neuen Herausforderungen. Ob es der Lieblingsspielplatz der Kinder, der Lieblingsparkpark der Eltern oder ein Shootingort in der Nähe ist. So war es bei mir, momentan ist der Märchenbrunnen ohne Wasser und das noch bis Mitte Juli. Und an die anderen Orte in der Nähe wollte die kleine Familie nicht.

Nun, ich muss sagen, dass der Weißensee vor diesem Familienshooting überhaupt nicht zu meinen Top-Locations zählte. Aber für Familien in Weißensee ist er nun mal eine Instutition.

Und tatsächlich ließ sich die Mama auch überhaupt nicht zu einem anderen Shootingort überreden. Also ab zum Weißensee!

Vor Ort wurde ich eines Besseren belehrt. Offen für Neues zu sein war doch immer meine Maxime! Warum habe ich mich gesträubt am Weißensee zu shooten? Ich hatte früher andere Erfahrungen gemacht und mich geweigert diese nochmal machen zu wollen. Das überrascht nicht, wer möchte das schon! Doch es war richtig schön. Noch leer am Samstagmorgen und wunderschön Frühlingshaft entdeckten wir gemeinsam Ecken, die ich so noch nicht kannte oder schon wieder vergessen hatte.

Der Weißensee, ein Ort an dem ich selbst oft mit meinen Kindern bin entfaltete sich vor meinen Augen neu. Wenn ich Kritisch in ein Familienshooting gehe. Sei es wegen des Ortes oder ob ich das wirklich gut schaffe. Dann wird es richtig gut am Ende. Kennst du das?

Liebe Grüße

Jannette

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Wie ich eure Kinder beim Familienshooting zum lachen bringe

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Frühlings-Paarfoto- & Familienshooting mit zwei Jungs im Köpenicker Wald

Eine ganz besondere Herausforderung ist es ein Pärchen zu fotografieren, während die Kinder dabei sind. Gerne laufen sie quer durchs Bild oder wollen unbedingt mit auf dem Bild sein.

Für die Eltern war klar, sie möchten ein Paarshooting und ein Familienshooting im nahe gelegenen Köpenicker Wald. Als Eltern hat man wenig Zeit und so war klar wir machen auch Familienfotos am selben Tag.  Wie also löse ich dieses Problem bei zwei so aktiven Jungs, wie diese hier.

Wir brauchten also Zeit. Zeit für die Beiden, Zeit in der sie sich entspannen und Spaß beim Paarshooting haben. Also dachte ich mir, ich mache einfach dasselbe wie bei Kindern, denn nichts anderes bringt Eltern so zum Lachen wie meine Tricks die ich seit Jahren bei Kinder und Familienshootings verwende.

Und so haben wir die Jungs ans Wasser mit ein paar Aufgaben geschickt und ich wusste das hält nie lange an, Also: Auf die Plätze! – Fertig? – Los!

Erstmal sollte der Mann schultern, wen er bald heiraten würde 😉 Und dabei auch noch laufen. Ach war das ein Spaß!

So ist es! Schultern – laufen – und lächeln. Aber das Lächeln kam von ganz alleine.

Und Kuscheln darf niemals fehlen. Ich liebe es – Tief einatmen und die Welt steht still!

Natürlich nur bis die Jungs angerannt kommen….

Der Vorteil an Wald und See ist, dass die Jungs immer etwas zum Klettern, untersuchen und toben haben. So würde ich immer wieder einen Ort wählen, an dem möglichst viel Abwechslung für ein Paarshooting und einem gleichzeitigen Familienshooting gegeben ist. 

Wenn Mama so viel mit Papa kuschelt, dann gibt es viele Kinder die das bei meinen Familienshootings auch immer gern mit Papa oder Mama machen möchten. Immer ein schönes Motiv. 

 

Ein kleiner Einblick in die kleinen aber schönen Unterbrechungen bei einer der Paarfotos: „Schau mal Mama, die Blume!“

 

 

 

Und weil Outtakes manchmal einfach zu schön sind, um sie zu löschen, siehst du hier den Versuch alle Familienmitglieder auf einen Baumstamm zu positionieren.

 

Liebe Grüße

Jannette

Familienshooting und Familienfilm mit drei Kindern zu Hause

Was kann es schöneres geben, als nochmal zu sehen, wie sich dein Baby gestreckt hat, wie sie …

Familien-Foto-Homestory mit 3 Kindern im Spätsommer

Ein Babyshooting mit zwei großen Geschwistern macht mir immer eine Menge Spaß und Action.

So viel passiert, wenn man drei Kinder vor der Kamera hat und oft möchte ich mich dann am Liebsten zerteilen und an drei Stellen gleichzeitig fotografieren. Aber so geht das leider nicht und so ist es meine Art überall ein bisschen zu sein und zu schauen, was genau in dem Moment passiert und dann auf den Auslöser zu drücken, wenn die schönen und innigen Momente stattfinden, aber auch die lustigen und verrückten Fotos möchte ich immer und unbedingt dabeihaben.

Was auf gar keinen Fall fehlen darf, ist ein Foto auf dem alle in die Kamera schauen. Auch wenn diese Bilder von meinen Familien manchmal gar nicht mehr genommen werden, finde ich es doch wichtig, dieses Familienfoto gemacht zu haben.

Denn was ist, wenn die Oma diesen Fotoklassiker unbedingt möchte? Dann kann ich sicher sein, ich habe das Foto im Kasten.

Aber viel lieber mag ich, wenn die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern oder den Kindern untereinander auf meinen Fotos zu sehen ist. So wie es hier oft war.

Die innigen Momente zwischen Mama und Tochter und auch zwischen den 3 Geschwistern untereinander waren herrlich schön und herzerwärmend.

Bei diesem Familienshooting mag ich ganz besonders die farbliche Zusammenstellung der Kleidung. Einfach wunderbar frisch und fröhlich.             

Immer wieder stelle ich fest, die Drittgeborenen sind sehr viel mehr Lärm gewohnt und können bei dem Größten Tumult schlafen und so ist es nicht verwunderlich, dass so ein Familienshooting den Jüngsten in der Familie schnell Müde macht und ich noch wundervolle Babyfotos im Schlaf machen kann.

Was ist schöner als mit Mama kuscheln und ihre Wärme zu spüren. Ein Familienshooting mit 3 Kindern lässt viele Möglichkeiten zu und ich fange eine Fülle von Situationen in der kurzen Zeit ein, in der ich bei der Familie bin. Ob drinnen oder draußen spielt dabei keine Rolle.

Liebe Grüße

Jannette


6 Kleidungs-Tipps für dein Fotoshooting!

Eigentlich immer vor einem Shooting, kommt die Frage der Kleidung: Was sollen wir anziehen? Was sieht gut aus? Was empfiehlst du uns? Was zum Teufel ziehen wir an!!!

Wie ich eure Kinder bei meinen Familienshootings zum Lachen bringe

Ein Kinderlachen ist das Größte, ganz besonders auf Fotos. Aber auf Anhieb lachen Kinder normalerweise nicht. Schon gar nicht wenn ich mit meiner Kamera vor ihnen stehe und eine völlig neue Person bin.

Aber wie bekomme ich dann meine herrlichen natürlichen lachenden Kinder vor der Kamera?

Da habe ich in den letzten 10 Jahren so einiges zusammengetragen.

 

EINS

Was für mich ist ganz wichtig kein starres in die Kamera schauen zu erhalten. Also sind eine meiner ersten Worte sehr oft:

Ihr könnt alles machen, nur NICHT in die Kamera schauen!

Eltern mit einzubeziehen ist immer höchste Priorität. Das ist ideal, wenn sich die Eltern mit ihren Kindern beschäftigen und so die Kamera und die damit verbundene Scheu völlig vergessen. So entstehen ganz spannende Situationen und ergeben natürliche Familienfotos.

Aber dennoch habe ich noch ein paar weitere Dinge, wie ich eure Kinder zum Lachen bringe. Auch schon, um die Eltern bei einem Familienshooting von sich und der Situation, fotografiert zu werden, abzulenken. 

Welche Aktion sich bei welchem Kind am besten anwenden lässt, hängt etwas vom Alter und vom Kind selbst ab. Einfach ein wenig Fingerspitzengefühl verwenden, die Familie beobachten und schon klappt´s.

ZWEI

Was immer gut funktioniert und was jeder kennt, ist abkitzeln. Für einige Fotomotive mache ich das gern auch mal selbst. Aber besser ist es, wenn die Eltern ihre Kleinen selber durchkitzeln. So habe ich lachende Kinder und spannende Einstellungen mit ihren Eltern zusammen auf einem Bild. 

Da muss ich schon mal aufpassen, dass ich auf den Auslöser drücke und nicht die vielen schönen Momente verpasse, weil es so schön anzusehen ist. Aber nicht jedes Kind mag ab gekitzelt werden, was dann?

 

DREI

Wo sind gerade kleinere Kinder am liebsten? Auf eurem Arm, genau! Und gerade zu Anfang unseres Familienshootings möchten sie von dort vielleicht nicht weg. Aber ich möchte keine Fotos mit schüchternen Blicken versteckt hinter Mama, sondern Fotos mit einem herzlichen Kinderlachen.

Also lasse ich sie genau dort wo sie schon sind – auf eurem Arm. Wir stellen uns da hin wo es schön ist und auf mein Kommando tut ihr so als wenn ihr euer Kind nach unten fallen lasst. Dabei müssen alle Kinder lachen und haben viel Spaß. Denn das erzeugt ein kribbeliges Bauchgefühl wo alle Kinder lachen müssen. 

Eure Kinder werden das lieben. Keine Sorge ich erkläre euch genau, wie wir das machen werden, um schöne Bilder zu bekommen.

 

VIER

Genau das Gegenteil ist hochwerfen, denn auch hier gibt es wieder Unterschiede. Das eine Kind mag hochwerfen, das andere fallen lassen. Das kennt jeder und hat genau den Effekt, wie wenn wir so tun, als ließen wir die Kinder fallen.

 

FÜNF

Was ich bei Familien gerne mache, ist sie auf einander zu hüpfen zu lassen. Ihr habt jeweils ein Kind auf dem Arm und werdet seitlich stehend aufeinander zu hüpfen. Wie man auf dem Foto gut sehen kann, müssen dabei einfach alle lachen.

 

SECHS

Oft mache ich auch einfach ganz unerwartet und vor allem mit einem stock-ernstem Gesicht Pupsgeräusche. Das finden Kinder meistens urkomisch und müssen einfach loslachen. Dann drücke ich ab. Dazu muss man natürlich kurz hinter der Kamera hervorkommen, damit jeder meine Grimassen sieht, denn durch den schwarzen Kasten kann leider keiner schauen.

 

SIEBEN

Was noch viel besser ist, ist prusten! Eure Kinder lieben das. Bei deinem Kind einfach in den Hals prusten oder auch auf den Bauch und schon können sie sich nicht halten. Das kitzelt richtig Doll und nach einem Pups klingt es auch. Geschwisterkinder können das auch gegenseitig machen. Und oft reicht schon das Geräusch nach machen aus und die Kinder schmeißen sich weg vor Lachen. 

 

ACHT

Kennt ihr noch die Witze aus eurer Kindheit? Fritzchen & Co.  Das funktioniert super bei größeren Kindern, besonders diese albernen Kinderwitze.

Wie zum Beispiel dieser: Was essen Autos am liebsten? Parkplätzchen! Hihihi.

 

NEUN

Und was wirklich niemals fehlen darf, sind neben meinen Blödeleien hinter der Kamera, mein kleines Monster und meine Pink-Farbenden Puschel. Das gehört dazu. Wer mich kennt, weiß Pink und Rosa gibt es bei mir nicht. Aber dieser Haarreifen hat es mir angetan.

Ich sag immer, seit ich eigene Kinder habe, kann ich auf der Straße wieder ungeniert faxen machen. Ohne Kinder wird man einfach komisch angeschaut. Das ist das schönste am Kinder haben.

Das war ein Einblick in meine Art wie ich meine Familienshootings mache.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer weiß, was alles noch dazu kommt. Jede Menge Spaß wird sich dabei jedenfalls nicht vermeiden lassen.

Liebe Grüße

Jannette



15 Fotoshooting-Locations für kreative Familienshootings

Als erstes der Steinmetzhof – mein Studiohof (Foto oben) Hier liegt mein Fotostudio und einige kennen meinen schönen Hof…

Familienfoto-Homestory zu Fünft mit Familienfilm

Endlich habe ich mich heran gewagt, an die bewegten Bilder. Schon vor 24 Jahren kam ich mit meinen Fotoideen an die Grenzen der fotografischen Möglichkeiten und dachte mir: „Es müsste doch etwas zwischen Fotos und Film geben!“ Aber warum dazwischen wenn Filme so schön sein können?

Was kann es schöneres geben, als nochmal zu sehen, wie sich dein Baby gestreckt hat, wie sie gegähnt haben. Oder wie dein Kinder auf dem Sofa hüpfen, durch die Wohnung flitzen oder einfach nur das neue Geschwisterchen lieb haben. Vieles vergisst man doch so schnell. Ich weiß es, mein großer Sohn ist 10 Jahre alt und vieles ist schon so lange her.

Nichts kann dies besser festhalten als ein professioneller Film, den du dir immer wieder anschauen kannst.

Und so kam es zu meinen Familienfilmen. Ich hatte den Wunsch mehr künstlerisch umzusetzen, als ich mit Bildern erzählen kann.

Tadaaa – mein erste Familien-Homestory mit einem Familien-Kurzfilm.

              

Du möchtest einen Familienfilm buchen, gerne. Schreib mir oder ruf mich direkt an.

Liebe Grüße

Jannette


Wie ich eure Kinder bei meinen Familienshootings zum Lachen bringe

Ein Kinderlachen ist das Größte, ganz besonders auf Fotos.
Aber wie bekomme ich dann meine herrlichen natürlichen lachenden Kinder vor der Kamera?…

Generationenshooting im Botanischen Garten Potsdam

Wenn ich ein Fotoshooting mit einer Familie habe und wir uns an der Lokation zusammengefunden haben, mache ich meistens als erstes das Familienfoto. Also gleich zu Beginn alle erstmal zusammenstellen und aufs Bild. Dann habe ich das schon mal im Kasten. Als nächstes lasse ich die Kinder herumspringen und bespreche kurz mit den Eltern, was sie sich wünschen.

Wenn ich mit Kindern arbeite und mich bei ihnen vorstelle, dann setze ich mich hin und begegne ihnen so immer auf Augenhöhe, das schafft Vertrauen und macht die Arbeit mit Ihnen easy. Sie mögen es, wenn man so mit ihnen spricht.

Nach dem Familienfoto ist Bewegung angesagt. Wir lassen uns treiben und ich beobachte und spiele mit allem, was sich als etwas Aufregendes entwickelt und wenn ich ein Hingucker vor der Linse habe, na dann drücke ich nur noch ab und schon habe ich das Foto im Kasten. Und ich kann es nicht oft genug sagen – Mut zum Bildausschnitt! Dazu tauche ich gerne vom Großen und Ganzen ins Detail und wieder zurück. Da ist die Kindernase, die vorsichtig an einer Blume schnuppert. Da ist das Lächeln des Papas, der seiner Frau verliebt in die Augen blickt. Die Freuden des Momentes sind Zahlreich, wenn man sie zulässt und entdeckt.

Natürlich muss ich auch mit Anweisungen arbeiten. Ich sage dann sowas wie: „Wie Dolle hast du Mama eigentlich lieb? Zeig mal!“, und solche Sachen. Mehr dazu kannst du in einem meiner nächsten Beiträge lesen. Dann lasse ich sie wieder herumrennen. Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass sie ihren Freiraum bekommen.

Bei mehreren Kindern fotografiere ich mal mit den einem, dann wieder mit den Anderen. So verteilt sich die Aufmerksamkeit besser. Und in den zwei Stunden eines Shootings gehe ich natürlich auch immer wieder auf die Wünsche der Eltern ein. Aber wichtig ist, dass die Kinder dabei den Spaß behalten und dass sich nichts verkrampft. Was bei einem Familienshooting im Freien sehr gut geht.

Das ist im Grunde der Ablauf meiner Familienshootings. Wichtig ist mir, dass am Ende eines Shootings jeder ein gutes Gefühl mit nach Hause nimmt. Und man eine schöne Zeit miteinander verbracht hat. Vertrauen ist wie bei allem das A und O.             

Liebe Grüße

Jannette



Meine 3 Basics für ein gelungenes Fotoshooting!

Manchmal denkt man, man müsse weiß Gott was alles machen um ein bisschen Harmonie in sein Leben zu bringen. In meinem Fall in die Fotos. Dabei reichen oft kleine Dinge aus und schon strahlt die Welt wieder. Ich schreib Euch einfach mal ein paar Beispiele auf, dann wisst Ihr was ich meine….

Ein Tag am Meer und wie ich mich selbst aufs Familienfoto zaubere!

Was wir wollen ist unsere Familienerlebnisse und das Wachstum der Familie fotografisch festhalten. Das ist klar. Aber wie mache ich das eigentlich, wenn ich doch selbst die Fotografin bin?

Und das geht ja nicht nur mir so. Vielleicht bist du auch die Person in der Familie, die immer die Familienfotos auf Ausflügen und in Urlauben oder einfach nur im Alltag schießt.

Aber wie kommst du nun mit aufs Foto? Nun, hier bekommst du meine praktischen Tipps und Tricks aus 11 Jahren Familienfotoleben, um mich als Fotografin der Familie mit aufs Bild zu zaubern:

Ein Ausflug am Meer. Ich liebe das Meer, ich habe dort vor 10 Jahren geheiratet, somit Perfekt für schöne Familienfotos.

Der Selfie-Stick

Nimm den Selfie Stick für dein Handy. Mittlerweile sehe ich die begeisterten Touristen immer häufiger mit ihrem einfallsreichen Instrument durch die Gegend pilgern. Selbst bei dm [unbezahlte Werbung] gibt es diesen Teleskoparm für Smartphones für ein paar Euros zu kaufen. Er ist einfach zu handhaben und mit ihm lassen wir Mamas uns spielend leicht mit unseren Lieben zusammen auf einem Foto ablichten und verewigen. Die Kinder haben einen riesen Spaß dabei. Also ruhig auch mal den Stick an deine Kinder abgeben. Löschen kannst du die Bilder immer noch. Wir haben da schon mega-lustige und chaotische Familienbilder zu viert im Bett gemacht – einfach herrlich.

Spiegel

Ein bisschen schwieriger wird es mit Spiegeln. Aber nicht weniger praktisch, außerdem ist das total lustig. Dabei muss man berücksichtigen, dass die eigene Perspektive nicht dieselbe ist, wie die der Kamera. Aber mit ein bisschen Übung und Ausprobieren lassen sich mit Wandspiegeln spitzenmäßige Familien-Selfies schießen. Einfach mal machen. Es bereitet jede Menge Spaß und kosten tut es auch nichts. Am besten ihr stellt euch etwas schräg zum Spiegel und haltet die Kamera etwas von euch weg. So ist sie nicht mitten im Bild, was aber auch schön sein kann. Und nicht gleich aufgeben, das kann urkomisch werden.

Der Selbstauslöser

Eine weitere Möglichkeit, die die meisten Smartphones und Kameras anzubieten haben ist der Selbstauslöser. Zu jeder professionellen Kamera gibt es meist auch eine Fernbedienung zu kaufen.

Meine Fernbedienung – die Canon CR-1 – habe ich schon bestimmt 20 Jahre. Mittlerweile gibt es das Modell Canon CR-6 [bezahlte Werbung]. Ich selbst habe noch die CR-1, Canon baut hier also ein langlebiges Produkt welches bei jeder Canon Kamera funktioniert hat, die ich probiert habe. Selbst auf meiner Canon 5D Mark IV [bezahlte Werbung] funktioniert sie einwandfrei. Einfach super.

Es gibt aber mittlerweile viele Kameras mit Bluetooth-Kopplung über dein Handy. So kannst du via Kamera-App eure Fotos auslösen und vor allem den Bildausschnitt live sehen.

Für dein Familien-Selbstportrait muss du dein Smartphone oder die Kamera entsprechend positionieren. Oft hat bei mir ein Baumstamm oder eine Mauer als Stativ hergehalten, meistens musste ich nur was unter das Objektiv legen damit es nicht nach vorn kippt und los geht´s. Aber ich muss gestehen, ich habe immer mein Stativ im Auto liegen 😉

Dazu stellt man seine Lieben dahin wo man sie haben möchte und denkt sich selbst daneben. Stellt den Selbstauslöser auf, sagen wir mal 10 Sekunden, und hüpft anschließend so schnell wie möglich an die Stelle wo man sich hingedacht hat und fertig ist das Familienfoto. Dieses Mal mit Mama drauf. Oder eben mit Fernbedienung in der Hand, das hat den Vorteil dass man nicht ständig hin und her rennen muss.

Serienbildfunktion im Selbstauslöser-Modus

Was wenn du keine Fernbedienung hat oder kaufen willst. Dann haben die meisten Kameras in ihren Einstellungen, die Funktion, dass mehrere Fotos hintereinander gemacht werden, wenn du nach 2 oder 10 Sekunden mit aufs Familienfoto gehuscht bist. Meistens so 9 Fotos. Da sollte auch erstmal ausreichen. Und du musst nicht ständig hin und her laufen.

Einfach aus der Hand

Die Kamera einfach mal umdrehen, mit einem guten Weitwinkel (alles ab 35mm und drunter) kein Problem. Nur einen starken oder geübten Arm braucht es und schon ist das Bild im Kasten.

Papa die Kamera in die Hand drücken

Einfach mal den Papa machen lassen. Auch wenn er ein wenig knurrt oder gelangweilt tut. Er wird sich freuen zur Abwechslung auch mal seine Frau auf einem Foto entdecken zu können. Er wird sich zu Beginn vielleicht etwas anstellen (wirklich ohne Witz), aber mit der Zeit wird er vielleicht auch gefallen am Fotografieren finden, insbesondere wenn er dabei seine Frau samt Kindern dabei herum scheuchen kann.

Die Perspektive deiner Kinder

Kinder haben ihre eigene Perspektive und dadurch lohnt es sich immer, auch mal ihnen die Rolle des Familienfotografen zu übergeben. Ich mach das ganz gern mit meinen Kindern. Mein Kleiner hier oben liebt es auch sehr und hat wirklich schon einen sehr schönen und sehr lustigen Blick für die Dinge.

Natürlich fehlen dann hin und wieder die Köpfe oder andere Gliedmaßen. Aber auch diese Bilder bereichern die Familienchronik und dürfen im Grunde dort auch nicht fehlen.    

Viel Spaß beim aus probieren. Ich würde mich über euer Feedback freuen. Und vielleicht postest du deine Familienfotos auf Instagram unter dem Hashtag #Familienselbstportrait

Liebe Grüße

Jannette



6 Tipps für dein perfektes Familienshooting

Oft kurz vor einem Shooting rufen mich die Eltern an und haben Fragen. Was ziehen wir an? Was machen wir wenn unsere Kinder nicht mit machen wollen oder weinen? Erst am kürzlich war ich…

Süße Babyfoto Homestory in Berlin

Die erste Zeit mit einem neuen Erdenbewohner ist so schön und intensiv wie kaum eine andere im Leben. Allerdings vergeht sie auch fast wie im Fluge. Von Woche zu Woche verändert sich Dein Baby sichtlich. Es entwickelt neue Fähigkeiten und erkundet nach und nach seine Umwelt. Mit Bildern, die die Besonderheit des jeweiligen Entwicklungsschritts einfangen, kannst Du diese Veränderungen festhalten und wunderbare Erinnerungen schaffen.

Kuscheln

Neugeborene sind nicht nur besonders zart und schutzbedürftig, sondern schlafen auch sehr viel. Beides kommt hervorragend zur Geltung, wenn euer Baby in der für Neugeborene typischen Haltung auf eine weiche Kuscheldecke oder ein Schaffell gelegt wird. Solche kannst du zum Beispiel wunderbar bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben. Falls es die Temperaturen im Zimmer erlauben, kann das Kind dabei auch wenig oder unbekleidet sein.

Raus in die Natur

Wenn es das Wetter erlaubt, liefert die Natur wunderschöne Hintergründe für Babyfotos und Familienfotos. Kleinere Babys können in Mamas kuscheligem Arm liegen, was zusätzlich aufzeigt, wie zart und niedlich sie sind. Etwas ältere Kinder, die schon krabbeln können, haben Spaß daran, über eine Wiese zu krabbeln und zeigen diese Lebensfreude auch auf den Bildern. Auf diesen Bildern hier ist der kleine Mann einfach genüsslich bei Mama eingeschlafen. und sein Cousin der schon 3 Monate älter ist, war Putzmunter.

Hübsche Accessoires auswählen

Wenige Wochen alte Babys wirken auch mit lustigen Mützen und Stramplern sehr niedlich. Dabei kann der gesamte Hintergrund thematisch auf die Kleidung abgestimmt werden (muss man aber nicht). Wenn das Baby beispielsweise ein süßes maritimes Outfit trägt, kann es auf eine schöne Decke mit dazu passenden Motiven gelegt werden. Mit Buchstabenwürfeln oder Papptafeln kann der Name des Kindes danebengelegt werden. Diese Bilder eignen sich für Geburtsanzeigen und Postkarten an die Verwandtschaft.

Familie miteinbeziehen

Dass das Baby ein neuer und wichtiger Teil der Familie ist, wird sichtbar, wenn es mit den Eltern und Geschwistern zusammen abgebildet wird. Wunderschön wirkt es zum Beispiel, wenn ein Elternteil das Baby so hält, dass es sich in der Mitte des Bildes befindet und sich alle Gesichter dem Kind zuwenden. Ganz ohne Accessoires kann dieses Motiv vor einem hellen Hintergrund wirken.  

Größenverhältnisse aufzeigen

Um die Familie miteinzubringen, müssen die Beteiligten nicht ganz abgebildet werden. Auch hier können Detailaufnahmen sehr interessant sein, die zudem zeigen, wie klein das Baby noch ist. Eine einfache, aber effektvolle Weise, dies deutlich zu machen, ist die Abbildung von übereinander gelegten Händen. Die unterste, größte Hand ist dabei die des Vaters, es folgt die der Mutter, und auch die Hand eines größeren Geschwisterchens findet dabei einen Platz. Den Abschluss bildet natürlich das Händchen des Babys. Ganz wunderbar einfach ist auch das kleine Köpfchen in Papas großen Händen.

Den Alltag einfließen lassen

Allzu leicht geraten im Laufe der Zeit die alltäglichen Momente in Vergessenheit, die den Alltag mit einem Baby ausmachen. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur „arrangierte“ Bilder von Deinem Kind zu machen, sondern auch den Alltag zuzulassen. Sehr ansprechend wirken beispielsweise Bilder, auf denen das Baby mit einem Elternteil kuschelt oder an der Brust liegt.

Auch die ersten eigenständigen Essversuche mit dem Löffel, die unweigerlich bunte Essenskleckse auf dem Lätzchen und dem Hochstuhl zur Folge haben, zaubern noch Jahre später ein Lächeln auf die Lippen der Eltern. Falls zur Familie ein Haustier zählt, darf dieses natürlich ebenfalls nicht fehlen, zumal manch ein kleiner Hund in der Anfangszeit noch größer als das Baby ist.  

Veränderungen festhalten

Viele Babys bekommen zur Geburt ein Kuscheltier, das sie durch ihre ganze Kindheit begleitet. Insbesondere dann, wenn dieses Plüschtier vergleichsweise groß ist, lässt es sich wunderbar dafür nutzen, eine Bilderserie zu erstellen. Wenn das Baby einmal im Monat mit diesem Spielzeug fotografiert wird, kannst Du später leicht nachverfolgen, wie schnell es in dieser Zeit gewachsen ist. Auch Großeltern freuen sich bestimmt über regelmäßige Post mit den neuesten Bildern ihres Enkelkinds.

Krabbelnd die Welt erkunden

Sobald ein Baby sich selbständig auf allen Vieren fortbewegen kann, gibt es für seinen Entdeckerdrang kaum noch Grenzen. Ihm nun die ganze Welt offensteht. Auch die ersten Spielzeugeisenbahnen und Schiffe sind oft zu solchen Motiven zu sehen.

Papas starker Arm

Viele Babyfotos konzentrieren sich auf die Beziehung zwischen Mutter und Baby. Weil Mama auch sonst nicht auf vielen Bildern zu sehen ist. Doch auch der Vater spielt eine wichtige Rolle eines Kindes. Dies lässt sich bildlich zeigen, indem das Baby auf den Arm seines Papas gelegt wird, der das Kleine mühelos und sicher hält.

 

Konzentration auf Details

Es muss nicht immer das ganze Baby zu sehen sein, um deutlich zu machen, was diesen kleinen Menschen ausmacht. Mit Nahaufnahmen der kleinen Hände und Füße kombiniert mit Erwachsenen-Händen oder -Füßen kannst Du zeigen, wie klein Dein Kind noch ist. Sehr liebevoll wirkt beispielsweise ein Bild der kleinen Babyfaust, die einen Finger der elterlichen Hand umschließt. Und die süßen Babyfüße dürfen  natürlich nicht fehlen.

 

Viele hier erwähnte Tipps und Details für Babyfotos kannst du bei Bambiona [kostenfreie persönliche Empfehlung] erwerben und lange Freude daran haben.

Liebe Grüße

Jannette



Homestory, Dokumentar-Aufnahmen oder Lifestyle-Fotos? Welcher Stil ist meiner?

Diese kleine Familie durfte ich im November besuchen, der Tag sah nicht so gut aus und ich dachte schon, es könnte schwierig mit dem Licht werden. Aber als ich dort ankam, traf ich drei wunderbar gelaunte Menschen an. Und schon ging alles wie von selbst…

Sedcard-Fotos für Model und Schauspielerin Lara im Steinmetzhof

Wie für jede junge Schauspielerin und Model ist auch für Laura Stareczek eine professionelle Sedcard das A und O um sich in der ambitionierten Medien- und Filmwelt behaupten zu können. Der Markt ist zwar groß aber ebenso groß auch der Ansturm darauf. Der Konkurrenzkampf wird aller Wahrscheinlichkeit nach sehr hart ausgefochten werden. Und wer sich schon mal beworben hat, der weiß wie wichtig es ist, aller Härte zum Trotz, stets einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Worauf es bei den Fotos ankommt ist natürlich der Job des Fotografen. Sedcard Fotos sollten eine klare Sprache sprechen. Zudem gibt es ähnlich wie bei Passbildern präzise Vorgaben (die ich hier jetzt nicht zeige), die es gilt zu berücksichtigen.

Also wie und was genau auf einem Foto zu sehen sein muss und was man lieber weg lässt. Dabei habe ich im Hinterkopf, dass bei der Durchschau oft nur wenige Sekunden zählen. Da muss alles sitzen.

Von einem Foto wird verlangt, dass es in einem Augenblick alles sagt, was der potenzielle Interessent für sein Projekt sehen und wissen muss. „Zack peng krach!“, könnte die Devise der Film- und Medienwelt lauten.

Im Fall von Lara Stareczekt hat es funktioniert. Ihre Agentur konnte sie erfolgreich an RTL II vermitteln. Jetzt spielt sie Jennifer Thaler, in „Chartbreaker – Die Casting-Soap“. Dort soll sie dann mit 15 weiteren, hoffnungsvollen Talenten auf Gran Canaria um den großen Traum des angehenden Musikstars kämpfen.

Die Soap zeigt, wie unter einem Aufgebot aller nur denkbaren Schikanen am Ende die beste Sängerin bzw. der beste Sänger unter tausenden Bewerbern übrig bleibt. Um schließlich vor einer dreiköpfigen Jury bestehen zu können. Der Sieger wird von der fiktiven Produktionsfirma EL CARTEL MUSIC unter Vertrag genommen.      

Ich wünsche ihr den Erfolg den sie sich selbst wünscht.

Liebe Grüße

Jannette



11 kreative Fotoshooting Locations in Berlin

Runde zwei von meinen Locations die ich Euch zeigen möchte. So viele schöne Orte gibt es in Berlin und so viele, die ich noch nicht kenne. Aber um es Euch bei der Wahl Eures Shooting-Ortes leichter zu machen, möchte ich die nächsten 11 Locations präsentieren…